Das Licht der Eifel (gebundenes Buch)

Zwischen Venn und Nationalpark
ISBN/EAN: 9783867121309
Sprache: Deutsch
Umfang: 240 S., 200 Illustr.
Format (T/L/B): 2.5 x 23.2 x 23.2 cm
Einband: gebundenes Buch
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Licht und Schatten, Wolken und Wind, Moore und Magie: Die Eifel lässt sich aus mannigfaltigen Blickwinkeln betrachten. Je nach Perspektive verändert die Landschaft ihr Gesicht, ihren Charakter, ihre Wirkung. Einst galt die Eifel als Preußens Sibirien, aber seitdem das ehrliche Naturleben die Menschen immer mehr bewegt und begeistert, ist der einzigartige Landstrich im Grenzraum zu Belgien attraktiver denn je. Hohes Venn, Monschauer Heckenland, Rursee und Nationalpark Eifel wurden zum Markenzeichen einer Region, die mit ihrem Licht immer heller strahlt. Der Fotograf Andreas Gabbert spürt in diesem Bildband dem faszinierenden Charakter einer großartigen Landschaft nach und lässt ein unverwechselbares Porträt seiner Heimat entstehen.
Andreas Gabbert lebt in Monschau-Konzen in der Nordeifel und ist Redakteur der "Eifeler Nachrichten" und der "Eifeler Zeitung". Sie gehören zum Zeitungsverlag Aachen, wo er regelmäßig Fotokurse für Redakteure, Volontäre, freie Mitarbeiter und Leser gibt. Im journalistischen Alltag ist er ständig mit der Kamera unterwegs. So hat er in seinem Beruf vielfältige Gelegenheiten, seiner Leidenschaft - der Fotografie - nachzugehen. In seiner Freizeit widmet er sich gerne der Landschafts- und der Porträtfotografie."Die Fotografie hat mich gelehrt, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Sie hat mich zu Plätzen geführt, die ich sonst nie betreten hätte. Ich habe Menschen kennengelernt, die ich sonst nie getroffen hätte. Sie hat mir Türen geöffnet, die sonst für immer verschlossen geblieben wären. Ich möchte sie nicht mehr missen und bin gespannt darauf, welche Überraschungen sie noch für mich bereithält", sagt der Fotograf über seine Arbeit. Im Jahr 2008 erhielt er das Montjoie-Stipendium der Städteregion Aachen und präsentierte in diesem Zusammenhang eine Ausstellung im Kunst- und Kulturzentrum in Monschau mit dem Titel "Lieblingsplätze". Später waren diese Bilder auch bei "Kunst auf dem Weg" und der "Langen Nacht der Museen" in Stolberg zu sehen. Beim Euregio-Fotosalon 2012 zeigte er seine Serie "Irgendwo im Nirgendwo". Weitere Ausstellungen folgten. Einblicke in seine Arbeit bietet er auf Facebook unter www.facebook.com/fotogabbert und auf seiner Internetseite www.andreasgabbert.de